pibako – A new way…

GPM-Veranstaltung „Zusammenspiel von Vorgehensmodellen und Organisationsformen“

Posted in Aufbauorganisation, Projektmanagement by rkremer on März 17, 2011

Am 18. und 19. April 2011 findet in Kiel ein > Workshop zum obigen Thema statt. Veranstaltet wird der Workshop von der Fachgruppe Vorgehensmodelle der Gesellschaft für Informatik zusammen mit der GPM.

Mehr Informationen auf Ankündigung auf der > GPM-Seite.

Webcast: Organization Next: Managing the Networked Workspace

Posted in Enterprise 2.0 by rkremer on März 12, 2011

Am 26. April veranstaltet das Human Capital Institute einen Webcast, der von Cisco gesponsort wird, mit dem Thema > Organization Next: Managing the Networked Workspace. Aus der Ankündigung:

Social, economic, environmental, and technological forces continuously transform the relationship between organizations and employees. The traditional “workplace” is disappearing, courtesy of globalization, communications, the consumerization of IT, and recent market upheavals. In its place is a “workspace” that is more social, more virtual and more mobile. This new workspace is also more transitory, as employees skeptical of lifetime employment find themselves increasingly joined by contingent staff and outsourcing partners.

  • How should my organization position and ready itself for change?
  • What type of capabilities and collaborative operating models are needed?
  • How can the strengths each generation brings be leveraged?
  • How can communities and social networking contribute towards a more agile and high-performing organization?
  • What role will technology play in this transformation?

Mehr Informationen: > Organization Next: Managing the Networked Workspace

Der Arbeitsplatz der Gegenwart oder Zukunft?

Posted in Allgemein by rkremer on November 10, 2010

Unter dem Titel  > Was ein Arbeitsplatz bieten muss ist in der Wirtschaftswoche ein Artikel erschienen. Darin wird erwähnt, wie der ideale Arbeitsplatz für die Gruppe der 18 bis 25-jährigen Arbeitnehmer auszusehen hat. Zugrunde liegt eine Befragung von 3.000 Arbeitnehmer der Altersgruppe vom US-Unternehmen Johnson Controls. Grob zusammengefasst:

Er soll zentral liegen und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein, das Arbeitsumfeld ökologische Kriterien berücksichtigen […] und Sport- und andere Freizeitaktivitäten auf dem Firmengelände oder zumindest in der näheren Umgebung bieten.

Außerdem

Teamarbeit ist selbstverständlich für die Generation Y – aber bitte nicht in altbackenen Konferenzräumen, sondern großzügigen Meeting Areas.

Interessant ist auch

Arbeit wird als sozialer Akt verstanden, der sich vor allem über den Austausch mit Kollegen und Mitmenschen definiert und sich selbstverständlich in den Tag integriert – die Trennung zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt, starre Arbeitszeiten sind passé.

Ich glaube, die gleichen Ergebnisse wären auch vor 10 Jahren erzielt worden. Bleibt abzuwarten, wie die Antworten in 10 Jahren aussehen werden.

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Beitrag zur Blogparade – Digitales Managen

Posted in Aufbauorganisation, Enterprise 2.0 by rkremer on September 8, 2010

Am 24. September findet in Wien das Symposium „digitales managen“ statt. Im Vorfeld wird eine Blogparade mit Themenbeiträgen, die sich mit den Auswirkungen des Web 2.0 und der Social Media Kommunikationskultur auf die Zukunft von Unternehmen beschäftigen, veranstaltet. Im folgenden nun mein Beitrag zu der Blogparade.

Durch den Einsatz von Web 2.0 im Unternehmen entstehen für jedes Unternehmen ganz unterschiedliche Anforderungen durch das Aufbrechen bestehender Kommunikationswege und -schranken. Wesentlich mehr Möglichkeiten zum (in)formellen Austausch der Mitarbeiter untereinander und mit Mitarbeitern anderer Unternehmen wird es geben, wodurch eine Zunahme an Informationen und somit verstärkte Anforderungen an die Verarbeitungen der Informationen erfolgen werden. Mehr Informationen können bei einer entsprechenden Verarbeitung zu einer besseren Wettbewerbsfähigkeit und somit mehr Marktanteilen führen. Die Zunahme an Informationen durch die vielfältigeren Kommunikationsstrukturen werden jedoch auch zu einem verstärktem Change Management führen. Dieses wiederum bedeutet zunehmende Anforderungen an die Prozesse, Strukturen und der Kultur im Unternehmen. Fest in einem Unternehmen verwurzelte Strukturen bewirken die Gefahr, dass diese neue Möglichkeiten nicht oder nur unzureichend eingesetzt werden können. Durch die unabhängig davon existierenden privaten Nutzungen der Mitarbeiter drängen diese Möglichkeiten zwangsläufig ins Unternehmen. Wettbewerbsnachteile, in einem sich immer schneller verändernden Marktumfeld können sich nachteilig auf den Unternehmenserfolg auswirken. Deshalb ist es sinnvoll, dass sich Unternehmen bereits heute mit den Auswirkungen von Web 2.0 befassen und auch ihre Unternehmensstruktur darauf ausrichten.

Auch durch den Einsatz von Web 2.0 wird jedes Unternehmen eine eindeutige Organisationsstruktur benötigen, will es erfolgreich sein. Jedoch wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach die zukünftige Organisationsstruktur von der jetzigen unterscheiden. Je nach Größe, Innovationsfreudigkeit, aktuellem Erfolg und Branche, in der sich das Unternehmen bewegt, ist die Notwendigkeit einer Änderung dringender.

Waren die Organisationsstrukturen früher hierarchisch und starr geprägt, sind sie heutzutage bereits oftmals durch Matrixstrukturen und der Einbeziehung von Projektnetzwerken flexibler gestaltet. Durch die verkürzten Marktreifen, vielfältigeren Produkten und verstärktem Wettbewerb, muss die Unternehmensorganisation in Zukunft noch flexiber gestaltet werden. Neuere Ansätze der Netzwerkorganisation gehen in diese Richtung.

Während Unternehmen heutzutage durch einen festen Mitarbeiterstamm geprägt sind, wird die Flexibilisierung zu einer Verkleinerung des festen Mitarbeiterstammes führen. Ein Kern von Mitarbeitern wird für die zentralen Aufgaben des Unternehmens zuständig sein, während der oftmals weitaus größte Teil der Mitarbeiter flexibel je nach Anforderung der Auftragslage beschäftigt wird. Hierdurch gibt es nicht nur die Möglichkeit auf eine schwankende Auftragslage zu reagieren, sondern auch mit einer den Anforderungen gerechten Versorgung von zusätzlichem Knowhow zur Verstärkung der Wettbewerbsfähigkeit beizutragen.

Sind die Veränderungsprozesse für einen umfassenden Web 2.0-Einsatz in Dienstleistungsunternehmen – insbesondere IT-Dienstleistungsunternehmen – relativ einfach durchzuführen, sofern sie nicht schon praktiziert werden, ist dieses im produzierenden Gewerbe naturgemäß schwieriger. Dies liegt insbesondere an der geringeren Bedeutung von Auswirkungen des Web 2.0-Einsatzes auf das Gesamtergebnis. Optimierung ist dort vorallen durch Einsparungen im Personaleinsatz in den betrieblichen Bereichen geprägt. Im Vergleich dazu sind Optimierungen in den Wissenslastigen Arbeitsbereichen nicht von so großer Bedeutung. Aber auch dort wird die zunehmende Vernetzung der Mitarbeiter und der sich ändernde Wissensbedarf zu Anpassungen an der Unternehmensorganisation führen.

Gerade bei einer Netzwerkorganisation besteht jedoch mit zunehmender Zeit die Gefahr der Undurchsichtigkeit und der Vernachlässigung der Klarheit. Dementsprechend wird die Unternehmensführung angewiesen sein frühzeitig und beständig auf die Einhaltung der Organisationsstruktur hinzuwirken. Die formale Organisationsstruktur darf sich nicht zu weit von der (in)formellen Kommunikationsstruktur für betriebliche Belange entfernen. Der Web 2.0-Einsatz im Unternehmen und damit das Enterprise 2.0 bedeutet nicht, dass Organisationsstrukturen ausgedient haben, sondern fordern nach einer verstärkten Beschäftigung mit der zukünftigen Unternehmensorganisation.

Nützt Social Media bei der Projektarbeit?

Posted in Enterprise 2.0, Projektmanagement by rkremer on Mai 1, 2010

In der März-Ausgabe vom > PM Network, der Mitgliederzeitschrift des > Project Management Institute, steht ein > Artikel ‚PMPs on FB? OMG! zum Thema Social Media. Mit Social Media sind dabei Soziale Netzwerke, wie Twitter und LinkedIn, aber auch Blogs und Wikis gemeint. In dem Artikel sind unterschiedliche Meinungen zum Einsatz von Social Media zur Projektabwicklung einbezogen. Kritische Meinungen dazu sind, dass der Anwender zu sehr mit der Verwaltung der Tools beschäftigt ist und sich nicht mehr so sehr um die eigentlichen Projekttemen kümmern kann. Zudem sind solche Tools vornehmlich für kleinere Projekte nützlich, während bei komplexeren Projekten komplette Projektmanagement-Lösungen gefordert sind.

Allerdings können Social Media Tools dem Projektmanager helfen, die eigene Weiterentwicklung voranzutreiben bzw. seine Anliegen besser zu kommunizeren. Ebenso können gerade Wikis gut als virtuelle Lessons Learned-Tools eingesetzt werden. Hierüber können Projektergebnisse oder -abläufe besser für nachfolgende Projekte beibehalten werden.

Auch die Internet-Telefonie, wie z. B. Skype, kann im Rahmen von Projekten auch eingesetzt werden. Auch ich kenne Bekannte bei denen die Nutzung von > Skype aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht im Unternehmen erlaubt ist. Eine interessante Aussage steht in dem Artikel🙂

All the people I work with are not allowed to use Skype. It’s blocked at their corporations because it’s considered an IT security risk. I tell them, ‚It’s a phone. Do you use phones at work? That’s a risk, too!‘

Quelle: PM Network, S. 46

Vollständiger Artikel: PMPs on FB? OMG!

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Web 2.0-Kommunikationstools in Projekten bisher wenig genutzt

Posted in Enterprise 2.0, Projektmanagement by rkremer on April 7, 2010

In der im letzten Eintrag genannten Studie > Betriebliche Projektwirtschaft – Eine Vermessung wurde auch der Einsatz von modernen (Web 2.0) Kommunikationstools untersucht. Dabei kam heraus, dass die Verwendung von Sozialen Netzwerken, Media Sharing Plattformen, Collaborative Technologien, Wikis und Blogs bisher nur eine untergeordnete Bedeutung hat. 28 % der befragten Teilnehmer gaben an, dass Soziale Netzwerke zumindest teilweise zum Einsatz kommen. Bei den Media Sharing Plattformen waren es 21 % und bei den Collaborative Technologien, Wikis und Blogs noch weniger.  Als ein Grund wird angesehen, dass virtuelle Projektteams bei der Zusammenarbeit nur eine untergeordnete Rolle spielen. Lediglich in 19 % der Fällen setzen sich die Mitarbeiter vorallem virtuell zusammen.

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Betriebliche Projektwirtschaft die Organisationsform der Zukunft?

Im Harvard Business Manager, Ausgabe 2/2010, ist ein interessanter Artikel von > Prof. Dr. Jutta Rump (Fachhochschule Ludwigshafen) und > Frank Schabel (Hays AG) mit dem Titel > Wie Projektarbeit Unternehmen verändert erschienen. Auf Basis einer empirischen > Studie unter ca. 300 Entscheidungsträgern haben sie die Projektarbeit in Unternehmen untersucht. Dabei kamen sie zum Ergebniss, dass die betriebliche Projektwirtschaft als Organisationsform in vielen Unternehmen bereits Einzug gehalten hat. Unter betriebliche Projektwirtschaft verstehen sie, dass die Projekte u. a. zum Tagesgeschäft gehören und die Mitglieder der Projektteams keine festen Aufgaben mehr haben. Sie werden vielmehr nur noch in Projekten eingesetzt. Die betriebliche Projektwirtschaft wird dabei oftmals parallel zur „traditionellen Welt der Abteilungen“ eingesetzt. Interessant ist, dass nach der Studie bereits ein Viertel der Unternehmen mehr als 50 % aller Arbeitsabläufe auf die Projektarbeit umgestellt haben. Die Projekte werden dabei hauptsächlich bei strategischen Aufgaben eingesetzt. So nutzen 83 % der befragten Entscheidungsträger die betriebliche Projektwirtschaft um neue Arbeitsabläufe einzuführen, 74 % verwenden sie bei der Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen. Der Einsatz erfolgt dabei hauptsächlich in prozess- und wissensorientierten Unternehmensbereichen, wie IT, Marketing, F&E und Personalwesen.

Ein typisches Projektteam setzt sich nach der Studie meist (in 83 % der Fälle) aus bis zu 10 Mitarbeitern zusammen, wobei die Mitarbeiter aus allen Hierarchieebenen, Fachbereichen und Altersstufen kommen können. Die Projektdauer liegt in der Regel zwischen einem halben und einem Jahr.

Auch Gründe, warum Projekte scheitern, wurden untersucht. Die Ergebnisse sind nicht neu:  Zu enger Zeitplan, ungenügendes Projektmanagement, zu starre Organisationsstrukturen und Prozesse, wie auch die Entscheidungsschwäche der Verantwortlichen werden für das Scheitern verantwortlich gemacht.

Zum Schluss ziehen sie das Fazit, dass Projektteams in der Regel besser arbeiten als herkömmliche Arbeitsgruppen. U. a. deswegen, weil sie lösungsorientierter seien und sich mit den Zielen stärker identifizieren.

Die komplette Studie ist auf den Seiten der Hays AG verfügbar: Betriebliche Projektwirtschaft – Eine Vermessung

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Fallstudien über Enterprise 2.0

Posted in Enterprise 2.0 by rkremer on April 4, 2010

Auf der Website e20cases.org sind ein paar Fallstudien zum Enterprise 2.0 veröffentlicht bzw. verlinkt. Jede Fallstudie wurde zumeist wissenschaftlich betreut und anhand eines vorgegebenen Rasters erstellt. Es sind also keine reine Marketing-Artikel von den Unternehmen selbst. Ein Schwerpunkt bei den Fallstudien ist der Einsatz bzw. die Einführung von Blogs oder Wikis im Unternehmen. Bei den Unternehmen handelt es sich sowohl um mittelständische Unternehmen, wie Westaflex oder Synaxon, aber auch um internationale Konzerne wie BP, IBM oder Siemens. Hinter der Website stehen mit Prof. Dr. Andrea Back, Prof. Dr. Michael Koch, Prof. Dr. Stefan Smolnik und Prof. Dr. Klaus Tochtermann jeweils Lehrstuhlinhaber, welche sich mit dem Thema Enterprise 2.0 schon länger beschäftigen.

Siehe: Enterprise 2.0 Fallstudien

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Ein ganz normaler Arbeitsalltag…

Posted in Enterprise 2.0 by rkremer on März 24, 2010

In diesem Video beschreibt Thomas Bruse von der PAVONE AG, einem mittelständischen IT-Unternehmen aus Ostwestfalen,  seinen Arbeitsalltag. Er setzt dabei u. a. auf mobile Arbeitsgeräte, virtuelle Teams & Meetings, Collaboration und Dokumentensharing.


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Computerwoche: Daimler setzt auf Social Networking

Posted in Enterprise 2.0 by rkremer on März 8, 2010

Auf > Computerwoche Online habe ich einen interessanten > Artikel gelesen. Darin wird kurz beschrieben, wie Daimler ein neues ‚Open Innovation Network‘ im Konzern einführen will. Dabei müssen Ideen sechs, virtuelle Räume durchlaufen, um zu einer bewerteten Idee zu werden. In jedem Raum wird die Idee weiter ausgearbeitet bzw. Sponsoren gesucht, die die Idee unterstützen. Die Vorgehensweise ist interessant, aber auch etwas aufwändig, so dass diese Vorgehensweise für mittelständische Unternehmen wohl nicht in Frage kommt.

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