Der Arbeitsplatz der Gegenwart oder Zukunft?
Unter dem Titel > Was ein Arbeitsplatz bieten muss ist in der Wirtschaftswoche ein Artikel erschienen. Darin wird erwähnt, wie der ideale Arbeitsplatz für die Gruppe der 18 bis 25-jährigen Arbeitnehmer auszusehen hat. Zugrunde liegt eine Befragung von 3.000 Arbeitnehmer der Altersgruppe vom US-Unternehmen Johnson Controls. Grob zusammengefasst:
Er soll zentral liegen und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein, das Arbeitsumfeld ökologische Kriterien berücksichtigen [...] und Sport- und andere Freizeitaktivitäten auf dem Firmengelände oder zumindest in der näheren Umgebung bieten.
Außerdem
Teamarbeit ist selbstverständlich für die Generation Y – aber bitte nicht in altbackenen Konferenzräumen, sondern großzügigen Meeting Areas.
Interessant ist auch
Arbeit wird als sozialer Akt verstanden, der sich vor allem über den Austausch mit Kollegen und Mitmenschen definiert und sich selbstverständlich in den Tag integriert – die Trennung zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt, starre Arbeitszeiten sind passé.
Ich glaube, die gleichen Ergebnisse wären auch vor 10 Jahren erzielt worden. Bleibt abzuwarten, wie die Antworten in 10 Jahren aussehen werden.
Warum Egoismus im Geschäftsleben schadet
Auf > Spiegel Online ist heute zuvor genannter > Artikel veröffentlicht worden. Es wird über Erkenntnisse berichtet, die am > Institute for Empirical Research in Economics der Universität Bonn in Laborversuchen gemacht wurden. Dabei ist eine Erkenntnis, dass sich im Beruf Fairness gegenüber seinen Geschäftspartnern und Angestellten auszahlt. Zum einen weil die Gesundheit der Beteiligten nicht leidet und zum anderen weil die Leistungsfähigkeit steigt. Nun eignen sich Laborversuche nicht unbedingt, um direkt in die Praxis übertragen zu werden. Wer aber offen für neues Denken ist, kann dies als Anlass nehmen, um über sein Verhalten bzw. das Verhalten innerhalb des eigenen Unternehmens nachzudenken.
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